Spielplan - Deutsche Oper Berlin






Best of: La Gioconda (konzertant)
Arien und Ensembles aus Amilcare Ponchiellis LA GIOCONDA
Große Sänger*innen präsentieren Ausschnitte aus den Meisterwerken der italienischen Oper: 90 Minuten Liebe und Hass, Hoffnung und Verzweiflung – das neue Konzertformat der Deutschen Oper Berlin
LA GIOCONDA
Dramma lirico in vier Akten von Amilcare Ponchielli; Libretto von Tobia Gorrio (Arrigo Boito) nach dem Drama „Angélo, tyran de Padoue“ von Victor Hugo; Uraufführung am 8. April 1876 am Teatro alla Scala in Mailand
105 Minuten / Keine Pause
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
- Musikalische Leitung
- Orchester
- Erzähler
- La Gioconda
- La Cieca
- Alvise Badoero
- Laura
- Enzo Grimaldo
- Barnaba
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- Musikalische Leitung
- Orchester
- Erzähler
- La Gioconda
- La Cieca
- Alvise Badoero
- Laura
- Enzo Grimaldo
- Barnaba
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
- sowie mit
LA GIOCONDA ist Amilcare Ponchiellis einzig dauerhaft erfolgreiche Oper. Doch mit ihr schrieb er Musikgeschichte: Das Stück erzählt von einer Sängerin, genannt „La Gioconda“, „die Heitere“, die sich letztlich opfert, um dem von ihr unglücklich geliebten Enzo ein neues Leben mit einer bereits verheirateten Frau zu ermöglichen – Laura, der Frau des venezianischen Politikers Alvise Badoero. Es ist zentrales Meisterwerk der italienischen Oper zwischen Verdi und Puccini, zwischen Melodramma und Verismo, melodiensatt und zugleich dramatisch zupackend. Und es ist jene Oper, deren populärste Nummer mit dem „Tanz der Stunden“ ausgerechnet die Ballettmusik des dritten Aktes ist. Diese erklingt in einer konzertanten Aufführung neben weiteren Ausschnitten, darunter etwa Giocondas Arie „Suicidio!“ oder Enzos „Cielo e mar“. Als Enzo wird mit Joseph Calleja einer der gefragtesten Tenöre unseres Zeit zu erleben sein, der für diese Aufführung an die Deutsche Oper Berlin zurückkehrt. An seiner Seite steht mit dem Bariton George Gagnidze als sein intriganter Gegenspieler Barnaba ein ebenfalls regelmäßiger Gast im Haus an der Bismarckstraße – neben zwei jungen Sängerinnen, die zu den aufstrebenden Stars der Opernwelt zählen: Judit Kutasi als Laura sowie in der Titelpartie Hui He, die dem Publikum der Deutschen Oper Berlin in dieser Partie auch bereits vertraut ist. Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Ivan Repusic, als Moderator leitet Jörg Schörner durch den Abend.