Der gestiefelte Kater
Stadttheater Bielefeld
Premiere 07.11.15 // Zum letzten Mal 03.01.16
Premiere 07.11.15 // Zum letzten Mal 03.01.16Familienstück zur Weihnachtszeit Hans ist traurig. Seine Brüder haben vom Vater den Hof und die Mühle geerbt. Er selbst nur die »Mietz«. Die Prinzessin langweilt sich zu Tode. Ständig soll sie auf ihr Zimmer gehen und spielen. Dabei würde sie viel lieber tanzen. Der König ist pleite und entlässt deshalb seine Diener, bis auf einen: Gustav. Der ist ...
Premiere 07.11.15 // Zum letzten Mal 03.01.16Familienstück zur Weihnachtszeit Hans ist traurig. Seine Brüder haben vom Vater den Hof und die Mühle geerbt. Er selbst nur die »Mietz«. Die Prinzessin langweilt sich zu Tode. Ständig soll sie auf ihr Zimmer gehen und spielen. Dabei würde sie viel lieber tanzen. Der König ist pleite und entlässt deshalb seine Diener, bis auf einen: Gustav. Der ist nun kurz vorm Durchdrehen, denn er muss Jäger, Koch, Musiker und Narr gleichzeitig sein. Außerdem fehlen Rebhühner in der Speisekammer und die liebt der König über alles. Chaos und Unzufriedenheit überall! Wie gut, dass es die »Mietz« gibt, die eigentlich ein Kater ist und sprechen kann. Dieser bittet Hans um ein Paar Stiefel und los geht’s: Rebhühner jagen. Der König gibt sein letztes Geld dafür her und das bringt der Kater nun Hans. Damit er einmal in Saus und Braus leben kann. Dem König gegenüber behauptet der schlaue Kater, er stehe im Dienst des Grafen zu Mühlenberg. Das klingt nach einer guten Partie für die Prinzessin, also will der König Hans kennenlernen. Auch das weiß der Kater geschickt zu arrangieren: Während Hans im See badet, lässt er dessen Sachen verschwinden und erzählt dem vorbeifahrenden König, der Graf sei bestohlen worden. Der Prinzessin gefällt der junge Mann auch so ziemlich gut. Fehlt nur noch das Schloss. Doch das gehört einem bösen Zauberer. Aber auch dafür hat der Kater eine Lösung. Am Schluss ist Hans nicht mehr traurig und der Prinzessin ist nicht mehr langweilig, denn sie haben ja sich. Der König verspricht neue Diener anzustellen, damit Gustav Zeit zum Träumen bleibt. Und der Kater? Hat erreicht, was er wollte.Thomas Freyers moderne und witzige Adaption des Grimm′schen Märchens mit Musik ist ein Fest für Groß und Klein.
- Inszenierung Andreas Kloos
- Bühne und Kostüme Julia Hattstein
- Dramaturgie Katrin Enders
- Kater Cédric Cavatore
- Kater Christina Huckle
- Hans Janco Lamprecht
- König Guido Wachter
- Prinzessin Denise Matthey
- Gustav Michael Del Coco
- Zauberer Michael Del Coco
- Musiker Alexandre Benedicto
- Musiker Simone Otto
- Bauern Alexandre Benedicto
- Bauern Simone Otto
- Bauern Jamil Huesmann
- Bauern Paul Kaiser
- Gustav-Double Jamil Huesmann
- Gustav-Double Paul Kaiser